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Der Weg der CO2-Transformation
ist klar definiert.

Wir haben die grüne Zukunft fest im Blick.

Unser Ziel: CO2-Neutralität in 2045. Dafür setzen wir im Rahmen von Power4Steel auf den Einsatz von Wasserstoff, auf Elektro-Stahlerzeugung und die Wiederverwertung von Stahlschrott. Seit 2023 bereiten wir das Baufeld für den Bau einer Direktreduktionsanlage (DRI) und je ein  Elektrolichtbogenofen (EAF) in Dillingen und Völklingen vor, ab 2027/28 die Produktion von jährlich bis zu 3,5 Millionen Tonnen CO2-reduziertem Stahl beginnen. Bis 2030 wollen wir so 55 Prozent CO2 einsparen – 4,8 Millionen Tonnen pro Jahr. Das heißt bereits mehr als 70 Prozent unserer Produktionsmenge soll CO2-reduziert hergestellt werden.

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Der Weg der CO2-Transformation ist klar definiert.

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Unser Weg:
Power4Steel

2020
2022
2023
2024
2027
2028
2030
2045

2020
Erstmals in Deutschland wird Wasserstoff nicht nur in einer Versuchsanlage, sondern im industriellen Maßstab in der Stahlproduktion eingesetzt – in Dillingen, in den Hochöfen der ROGESA Roheisengesellschaft Saar mbH (gemeinsame Tochtergesellschaft von Saarstahl und Dillinger).

2022
Die Aufsichtsräte von SHS – Stahl-Holding-Saar, Saarstahl und Dillinger, das Kuratorium der Montan-Stiftung-Saar und die Geschäftsführung der SHS – Stahl-Holding-Saar beschließen im Dezember, rund 3,5 Milliarden Euro – vorbehaltlich öffentlicher Förderungen – in die Standorte im Saarland und damit in das Projekt Power4Steel zu investieren.

2023
Fast genau ein Jahr später ist der Weg frei für den Umbau der Stahlproduktion an der Saar: Die EU-Kommission stimmt der Förderung von Power4Steel in Höhe von 2,6 Mrd. Euro durch Bund und Land zu.

2024
Geplanter Baubeginn für eine DRI-Anlage und einen Elektrolichtbogenofen (EAF) in Dillingen und einen EAF in Völklingen.

2027
Geplante Inbetriebnahme der Direkt-Reduktionsanlage (DRI-Anlage). Geplante Inbetriebnahme von je einem Elektrolichtbogenofen (EAF) in Dillingen und Völklingen für insgesamt ca. 3,5 Mio. t Rohstahl pro Jahr.

2028
Die Produktion von CO2-reduziertem Stahl in Dillingen und Völklingen soll beginnen, in der ersten Phase bis zu 3,5 Mio. Tonnen Rohstahl pro Jahr.

2030
Wir wollen eine Reduktion von 55 Prozent CO2 erzielen. Das sind 4,8 Mio. Tonnen CO2 jährlich weniger. Stilllegung eines Hochofens

Bis 2045:
Geplanter Bau und Inbetriebnahme eines dritten EAF.

Ab 2045:
Geplante klimaneutrale Produktion von rund 4,9 Millionen Tonnen Stahl.

Fotostrecke

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